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05.09.2010, 16:23:16
News:
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Train Simulation @ TSSF.eu Forum
Kuju Rail Simulator/RailWorks - Foren
Allgemeines Forum zum Rail Simulator und zu RailWorks
RailWorks 2010
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Autor
Thema: RailWorks 2010 (Gelesen 25396 mal)
Norbert
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13.01.2008
Re: RailWorks 2010
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Antworten #285 am:
27.07.2010, 13:14:36 »
Wenn ich das wüsste
Vielleicht gibt es doch einige, die damals Rail Simulator gekauft haben und nun geduldig warten, bis der Hersteller seine Versprechungen erfüllt.
Der Newsletter ist eine gute Möglichkeit, die offiziellen Verlautbarungen zu sammeln:
http://www.railsimulator.com/subscribe.php
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Giovanni
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Kein BinPatch ist auch keine Lösung.
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13.01.2008
Re: RailWorks 2010
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Antworten #286 am:
31.07.2010, 12:30:12 »
Neues Update:
http://www.facebook.com/pages/RailSimulatorcom/258680273090?v=app_10467688569&ref=ts
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Wer sich über Kritik ärgert, gibt zu, dass sie berechtigt war.
Gaius Cornelius Tacitus (röm Schriftsteller um 55 bis ca 115 n. Chr.)
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Norbert
Mitglied
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13.01.2008
Re: RailWorks 2010
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Antworten #287 am:
31.07.2010, 13:23:14 »
Für Hobby-TFs, die die Akronyme der englischen Eisenbahnersprache nicht so gut kennen:
SPAD heißt: "Signal Passed At Danger". (Rotlichtverstoß: 3 Punkte in Flensburg
)
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Norbert
Mitglied
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13.01.2008
Re: RailWorks 2010
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Antworten #288 am:
07.08.2010, 02:16:13 »
Gestern gab es im UK-Forum eine Stellungnahme von RSAdam zum Thema KI zu lesen:
Zitat
" Hiya,
Sorry that I havent responded sooner. Things have been a little more hectic than normal at work, and several things have occurred outside work as well that have left me with little time.
Some great examples have been cited and I am still keen to help everyone understandthe signalling in RailWorks. However, I don't want to get peoples hopes up beyond that which can be sustained. Therefore I want to confirm with regard the post about structured/unstructured movements, that RailWorks does not support unstructured AI . There is no dynamic behaviour in the movement of AI trains. All movements are calculated when a scenario loads.
If you want, you can even see these calculations taking place. To do so, add this to the Steam RailWorks launch options: -SetLogFilters="Pathing" and ensure that Logmate is enabled in the Settings Tab before clicking Start RailWorks.
During those calculations, the players movement is also mapped and a buffer zone taken into account (time wise). Therefore the player is able to be early or late without causing a problem. Once the player moves outside that buffer zone (time wise), they will start affecting the movement of AI trains. That is to say, the AI will be expecting the player and other trains to be in specific places and specific times, and if they are not, the AI may start to get 'scared'. Ultimately if things don't pane out as expected from those pre-scenario calculations, an AI train (or more) will slow to a 0.5mph crawl, because it effectively doesn't know what to do. Extensive work has been done to enable 'mid-scenario re-calculations', in order to prevent the infamous crawling AI, and so I personally believe things have improved greatly in stability from the early days. It is more than possible to have 30-40 AI trains running around on the default routes.
This is why, AI trains are not supported in Free Roam scenarios. Free Roam scenarios allow the player to do what ever they want, and go where ever they please. Any AI running around simply cannot handle that kind of unexpected movement.
I hope this little insight helps. Remember, not even real railways are 'unstructured'. Even if they appear so, there is always someone sitting somewhere overseeing the movement and therefore has the ability to make alterations to the intended plan if necessary.
RailWorks is a driving simulation, not a railway management simulation. Focus is on the player.
Regards"
Auf deutsch sagt uns das in etwa folgendes:
...
"
Hiermit kann ich bestätigen
", ... , dass Railworks
keine
ereignisabhängigen Neuberechnungen unterstützt. Es gibt keine dynamische Anpassung der KI-Züge.
Alle Bewegungsabläufe werden berechnet, wenn das Szenario geladen wird.
...
(Es folgt ein Hinweis, wie man eine Log-Datei erstellen kann)
...
Während dieser Berechnungen wird auch der Pfad des Spielerzuges kalkuliert, wobei Zeitpuffer eingeplant werden, die es erlauben, dass man ein Ziel früher oder später erreicht, ohne dass es Probleme gibt. Wenn der Spielerzug diese Zeitpuffer über- oder unterschreitet, dann beeinflusst dass die KI-Züge. Wenn für einen KI-Zug (oder für mehrere KI-Züge) die zu Beginn berechneten Ergeignisse nicht eintreten, dann 'erschrickt' er
und fällt in Schleichfahrt von 0,5 mph, weil er nicht weiß, was er tun soll.
Eine umfangreiche Überarbeitung hat eine Neuberechnung zur Mitte des Szenarios ermöglicht, um diese unerwünschten Kriechfahrten weitgehend zu vermeiden. Somit (glaubt Adam) "
wurde diese Situation großartig verbessert und die Stabilität erhöht. Es ist absolut problemlos möglich, 30-40 KI-Züge auf den Standardstrecken zu betreiben.
"
...
Man möge bedenken, auch die richtige Eisenbahn ist nicht "ungeplant" (i.S.v. ereignisgesteuert). Auch wenn das so erscheinen mag, gibt es da immer jemanden, der die gesamten Bewegungen überwacht und die Planung entsprechend an die Ereignisse anpasst.
"
Railworks ist eine Fahr-Simulation, nicht eine Eisenbahn-Betriebssimulation. Der Schwerpunkt liegt auf dem Fahrer
" (bzw. Spieler
)
Hier muss ich eine Linie ziehen, um genügend Abstand zu dieser Rede zu gewinnen. Im UK-Forum wird nun kritisiert, dass diese Aussagen nicht einmal einen Spielraum für Hoffnung übrig lassen, dass sich an der - für ein realitätsnahes Betriebsablaufs-Szenario völlig unzureichenden KI-Steuerung - jemals etwas ändern wird.
Ehrlich gesagt, so schlimm wie mir das jetzt erscheint, hatte ich es mir nicht vorgestellt.
Auf der einen Seite eine starke Skriptumgebung für Signale, auf der anderen Seite KI-Züge, die nicht auf unvorhersehbare Ereignisse (z.B. besetzte Gleise = anderer Fahrweg, andere Signalisierung) reagieren
können
?
Irgendwie schade, aber immerhin mal eine klare Aussage (das ist so - und das bleibt so...)
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AndiS
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Re: RailWorks 2010
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Antworten #289 am:
07.08.2010, 12:48:45 »
Naja, der Nachweis hat gefehlt. Aber ich hab nie an Neuplanung während des Spiels geglaubt.
Immerhin super, daß sie jetzt einmal den Mut gefunden haben, das so deutlich zu sagen. Lange haben sie ja herumgeeiert, und gesagt "andere können es ja auch". Dabei geht es aber eben vor allem darum, ob der Spieler pünktlich ist oder nicht. Wenn nicht, oder wenn es gar keinen strengen Zeitplan gibt, dann bricht das Kartenhaus zusammen. Wenn man aber auf einer mehrgleisigen Strecke dahingurkt, kann man am Nebengleis besichtigen, was der Signalabstand hergibt.
Dafür kannst du dich nachher in ein globales Leaderboard eintragen. So schaut das Spielkonzept aus. Schließlich haben sie auch vor über einem Jahr "Simulator" durch "Works" ersetzt.
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Grenko
TML
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Train Simulation Archive
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Re: RailWorks 2010
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Antworten #290 am:
07.08.2010, 15:36:59 »
Nun gut, der MSTS hat zwar die Ereignisabhängige Funktion (die nach meiner Beobachtung bisher erst in PT2 vorhanden war) einen KI-Zug zwei (Alternativ)-Fahrwege zu geben, aber eigentlich ist doch jede Act, Session, Szenario immer komplett durchgeplant (mal vielleicht von Rangieraufgaben abgesehen die zeitlich beim User hängen)
Somit weiß ich jetzt nicht so ganz was ich mit flexiblen KI-Verkehr anfangen soll.
Man fährt von A nach B und es kommt einem (inklusive einer möglichen Verspätung) dieser und jener KI-Verkehr entgegen. Ich mein, was soll in einer erstellten Act unvorhergesehenes passieren sodaß der KI-Verkehr urplötzlich anders reagieren muß ?
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Norbert
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Wer ein Backup hat, kann viel machen
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13.01.2008
Re: RailWorks 2010
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Antworten #291 am:
07.08.2010, 16:11:11 »
Zitat von: Grenko am 07.08.2010, 15:36:59
Ich mein, was soll in einer erstellten Act unvorhergesehenes passieren sodaß der KI-Verkehr urplötzlich anders reagieren muß ?
Unvorhergesehen ist z.B., wenn du irgendwo 1 Minute später ankommst als das Programm dir zugesteht. Dann fallen die KI-Züge ins Koma.
Selbst erstellt Acts enthalten gern auch mal Langsamfahrstellen und unvorhergesehene Halte. Und jeder Anwender fährt halt ein wenig anders.
Das Problem bei RW ist dann auch noch das "uneinheitliche Verhalten". Aufgaben bei verschiedenen Anwendern können verschieden ablaufen, ohne dass man die Ursachen dafür ergründen kann.
Ich verstehe nicht, warum man den Zügen nicht beibringen kann, sich einfach nach den Signalen zu richten. Aber dafür müsste die Gleis-besetzt-Meldung richtig funktionieren... (war da nicht auch etwas im Argen?)
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deMonti
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Re: RailWorks 2010
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Antworten #292 am:
07.08.2010, 16:29:43 »
Wenn ich das lese, hat das mit "Künstlicher Intelligenz" nicht viel zu tun, eher mit künstlicher Sturrheit. Nichts für ungut!
deMonti
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Grenko
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Train Simulation Archive
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Re: RailWorks 2010
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Antworten #293 am:
07.08.2010, 18:15:12 »
Zitat
Unvorhergesehen ist z.B., wenn du irgendwo 1 Minute später ankommst als das Programm dir zugesteht. Dann fallen die KI-Züge ins Koma.
Selbst erstellt Acts enthalten gern auch mal Langsamfahrstellen und unvorhergesehene Halte. Und jeder Anwender fährt halt ein wenig anders.
Wirklich unvorhergesehenes Fahren sehe ich nur in der freien Fahrt. Abweichungen im Fahrplan (aufgrund des Fahrstils) gehören für mich mit zum Zeitpuffer der Act. Aber letztendlich ist ja alles vorgegeben. Ich kann ja nicht mittendrin mir einen umgestürzten Baum vorstellen und entgegen der Act die Route per Weiche ändern.
Aber vielleicht denke ich da auch zusehr "MSTS-Like". Ich kenne die genauen Möglichkeiten der Programmierungen bei den Acts im RW nicht.
Aber, daß ein KI-Zug ganz doll Angst bekommt weil ich mal eben 15 min. zu spät bin darf natürlich nicht sein.
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BAHNJAN
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Nur Fliegen is schöner!
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Re: RailWorks 2010
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Antworten #294 am:
07.08.2010, 19:14:46 »
Moin,
man muss es mal bedenken: wie oft haben wir uns über die malade Schienendatenbank vom MSTS beklagt. In Railworks läuft das anders, wir können im Kreisfahren, Wendschleifen fahren, ohne, dass der Simulator mault. Ich denke, man muss beim Acts bauen einfach komplett umdenken, nicht mehr , aber auch nicht weniger...
Gruß, Jan
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Norbert
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Wer ein Backup hat, kann viel machen
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Re: RailWorks 2010
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Antworten #295 am:
07.08.2010, 19:24:57 »
Zitat von: deMonti am 07.08.2010, 16:29:43
Wenn ich das lese, hat das mit "Künstlicher Intelligenz" nicht viel zu tun, eher mit künstlicher Sturrheit.
Wieso? Die Arbeitsverweigerung als Ausdruck allgemeiner Unzufriedenheit kann man doch schon eher der Reifezeit der Industrialisierung zurechnen. In diesem Fall würde ich das eher als "mechanische Intelligenz" bezeichnen.
Wenn man RSC richtig verstehen will - und das kann man jetzt am letzten Satz in Adams Stellungnahme festmachen - dann betrachten sie KI-Züge grundsätzlich nur als "animierten Hintergrund" (so wird im UK-Forum gelästert).
Zitat von: BAHNJAN am 07.08.2010, 19:14:46
In Railworks läuft das anders, wir können im Kreisfahren, Wendschleifen fahren, ohne, dass der Simulator mault. Ich denke, man muss beim Acts bauen einfach komplett umdenken, nicht mehr , aber auch nicht weniger...
Hallo Jan,
Wundert dich das nicht, dass das einfach so geht, während andere wichtige Dinge nicht gehen?
Das geht doch alles im MSTS auch, wenn man weiß, wie. Als Hehl das jüngstens herausfand, musste man auch nur umdenken.
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AndiS
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Re: RailWorks 2010
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Antworten #296 am:
07.08.2010, 19:35:34 »
Zitat von: Norbert am 07.08.2010, 16:11:11
Ich verstehe nicht, warum man den Zügen nicht beibringen kann, sich einfach nach den Signalen zu richten. Aber dafür müsste die Gleis-besetzt-Meldung richtig funktionieren... (war da nicht auch etwas im Argen?)
Gleisbesetztmeldung haben sie hinbekommen, für die Signale. Die AI richtet sich blöderweise nicht nach den Signalen, sondern für selbst Buch über die Gleisbesetzung. Und übersieht dabei nach wie vor Waggons ohne Lok (mit Fahrersymbol). Das ist aber nicht wirklich das Problem.
Das Problem ist, daß Dinge wie die Verlegung von Zugkreuzungen aufgrund von Verspätungen, und das Einschieben von Rangierbewegungen je nach freien Time Slots bzw. Trassen unmöglich ist. Das trifft natürlich nur einen Teil der Leute. Und natürlich funktioniert es auch in anderen Programmen mehr oder weniger nicht. Kreuzungen verlegen geht natürlich in Zusi, aber Rangieren darf man dort dafür mehr oder weniger nicht. Oder nur nicht, wenn KI vorbeikommt. Oder bin ich falsch informiert?
Die Amis trifft es jedenfalls hart, weil bei denen sind eingleisige Strecken und recht spontan verkehrende Güterzüge der Normalzustand, jedenfalls in großen Teilen des Landes. Rangieraktivitäten hierzulande, bei denen man auf einem belebten Bahnhof unterwegs ist, kann man sich auch abschminken, außer man ist immer schön im Zeitplan.
Der neue Belohnungsmodus wird natürlich dazu führen, daß die Leute sich auf Pünktlichkeit konzentrieren, also sollte der Bedarf nach Kreuzungsverlegunge
n abnehmen.
Die Abwechslung, die öfters reklamiert wird, kann man auch durch ein paar zufällige Verzögerungen erreichen, allerdings natürlich nicht, was den KI-Verkehr betrifft, sondern nur den Spieler. Nur vertragen sich diese Zufälle natürlich nicht leicht mit der global einheitlichen Evaluierung.
Die Schockzustände der KI sind schon weniger geworden, und oft auch durch unerwartetes bis seltsames Spielerverhalten bewirkt. Aber ein Armutszeugnis sind sie alle Mal.
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Norbert
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Wer ein Backup hat, kann viel machen
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13.01.2008
Re: RailWorks 2010
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Antworten #297 am:
08.08.2010, 13:40:20 »
Nun ist es raus:
(Zitat aus dem Newsletter vom 07.08.2010)
Zitat
... I am very pleased to announce that RailSimulator.com is partnering with astragon GmbH to publish a select range of simulators on Steam. The first product to launch is the highly acclaimed ‘Demolition Company’and we think you will enjoy it. On a final note let me assure you that the RailSimulator.com development team are and will continue to focus solely on train-simming titles, just as you want them to be.
Paul Jackson Esq. OBE
CEO Railsimulator.com
RailSimulator.com verkündet eine Partnerschaft mit
Astragon
und baut mit am Abriss-Simulator ‘Demolition Company’.
Nein, es ist nicht April. Vielleicht lässt sich damit einfach mehr Geld verdienen.
Vielleicht sollte man die beiden Threads jetzt zusammenlegen...
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AndiS
Mitglied
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15.01.2008
Re: RailWorks 2010
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Antworten #298 am:
08.08.2010, 17:35:47 »
Manche haben immer schon vor denen gewarnt. Die haben eine Methode gefunden, die Schockzustände der KI Züge in die pt. Kunden zu teleportieren. Ich fühl mich wie ein KI-Zug, Hilfe!
Im Ernst, wenn man das Statement genau nachliest, dann kommt es mir mehr wie zynische Freundlichkeit vor. Er sagt auch, daß sie mit ihrer Erfahrung mit Steam anderen Entwicklern wie Astragon zu weltweiter Bekanntheit helfen. Also schätz ich, daß hier einfach RSC ein bißchen Kleingeld macht, indem sie Astragon das Händchen hält beim ersten Steam-Angebot. Außerdem ist es ja gängige Praxis, daß alle möglichen Websites und Hersteller auf andere verlinken und dafür die Kaffeekasse gefüllt bekommen.
Daß er gleich darauf hinweist, daß seine Leute eh ihre Zeit nicht damit verlieren beweist, daß er eh weiß, wie er mit dieser Nummer ausschaut.
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Grenko
TML
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Train Simulation Archive
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Re: RailWorks 2010
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Antworten #299 am:
08.08.2010, 20:10:52 »
Nicht vergessen, daß Astragon nur ein Publisher ist. Hinter dem ganzen Simulationshaufen stecken eigene Entwickler. Astragon hat sich höchstens durch die Produkte einen negativen Namen gemacht. Allerdings sind sie auf dem Publisher-Ranking hinter EA ganz oben. Dies hatte auch den Grund weshalb wir unser letztes Spiel über Astragon vertrieben haben. Ob dies klug war oder nicht wird sich erst noch zeigen.
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