Frag einfach mal den Admin deines Vertrauens.
Danke, ich bin selber Admin. Dennoch ist das keine seriöse Quelle.
Unsere Uni und die FH benutzen heute noch für ALLE Rechner Windows XP und Linux(...)
Linux ist nicht Windows. Es ist konzeptionell gänzlich anders aufgebaut. Ferner läßt sich der Kernel einer Linux Installation "aktualisieren", bei Windows bleibt einem nur der Neukauf (Vista, 7 etc.)
(...)ein Wechsel auf Vista oder 7 ist noch nicht einmal geplant, denn es bringt keinerlei Vorteile...
Keinerlei Vorteile? Windows 7 ist mittlerweile so gewachsen (trotz all seiner kleinen bugs), daß potentielle Angreifer schon dazu übergegangen sind eher 3rd Party Software einer Windows Installation anzugreifen. Zum Vergleich: Ein Windows XP Vanilla benötigt im Schnitt satte 4 Sekunden im Internet, um infiziert zu werdern.
Der von Dir genannte Support bis Ende 2014 gilt übrigens ausschließlich für Windows XP Service Pack 3, alle älteren Windows XP Versionen fallen nicht mehr darunter. Unglücklicherweise empfehlen einige Ewiggestrige noch immer die Installation von Service Pack 2...
Probleme mit der "alten" Hardware und Software sowie die persönliche Umgewöhnungszeit !
Wie gut, daß Windows 7 Busines / Ultimate Anwender freien Zugriff auf eine virtuelle Windows XP Umgebung haben, die sich nahtlos in Windows 7 integriert und man darin sogar USB Unterstützung hat. Für das normale Geschäftsgebahren gibt es keinen Grund bei Windows XP zu verharren. Ein Administrator, der befürwortet bei einer veralteten Software zu verharren, die zusätzliche Angriffsfläche bietet, sollte seines Postens enthoben werden. Denn er versteht seinen Job nicht.